Niersteiner Hipping

Zentral im Roten Hang gelegen, liefert das Sedimentgestein des Tonschiefers im oberen Bereich des Hippings »Fockenberg« und »Flächenhahl« die höchste Mineralität. Dort ist der Schiefer weniger verwittert und bietet den Rebwurzeln ein karges und steiniges Substrat im Untergrund.

Ganz anders im unteren Abschnitt »Thal«. Hier stößt man auf erodierten Tonschiefer und entsprechend tiefgründig und wasserspeichernd fallen die Böden aus.

Hier liefert der Hangfuß des Hippings die nachhaltigeren und tiefsinnigeren Weine während die Steillagen mit bis zu 60 Prozent Hangneigung ihre Trümpfe souverän ausspielen und feinste, mineralisch inspirierte Weine hervorbringen.

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